OPEN-END-SPINNEN

MIT OPTOELEKTRONISCHEN GARNREINIGERN

Die Qualität unserer YarnMaster-Garnreiniger ist einzigartig. Durch die zuverlässige und variable Erkennung von Garnfehlern kann die gewünschte Garnqualität produziert werden, während gleichzeitig die höchsten Anforderungen an den Nutzeffekt erfüllt werden. Dies gewährleistet die Anpassung an sich schnell ändernde Modetrends und Kundenanforderungen. Open-End-Spinnereien verlassen sich seit Jahrzehnten auf die Qualität der optoelektronischen Garnreiniger von Loepfe.

Garnqualitätskontrolle für das Open-End-Spinnen

  • Moiré
  • Gleichmässigkeit
  • Spektrogramm
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Garnqualitätskontrolle für das Open-End-Spinnen

  • Polypropylen
  • Fremdfasern
  • Garnnummern
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Qualitätskontrolle beim OPEN-End-Spinnen

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird das sogenannte Rotorspinnen oder Open-end-Spinnen entwickelt. Das Potential von Open-end-Spinnen hat sich durch den kontinuierlichen Anstieg der Rotor- und Spulgeschwindigkeiten ständig erhöht. Rotorgesponnene Garne sind immer dann erfolgreich, wenn sie billiger als ringgesponnene Garne hergestellt werden können und für die betreffende Anwendung geeignet sind. Die Anforderungen an das Rohmaterial unterscheiden sich vom Ringspinnen. So werden z.B. beim Open-end-Spinnen normalerweise Kurzstapelfasern als Rohmaterial verwendet. Auch in Bezug auf die Qualitätskontrolle gibt es einen wichtigen Unterschied. Es gibt kein Spulen nach dem Spinnen und die Qualität wird direkt während des Open-end-Spinnens überwacht. Dadurch liegt der Hauptfokus auf der Herstellung der gewünschten Garnqualität, während die höchsten Anforderungen an den Nutzeffekt erfüllt werden.

Potentielle Garnfehler beim Open-end-Spinnen

Für Open-end-gesponnene Garne gibt es mehrere unterschiedliche Anwendungen. Für die verschiedenen Endprodukte werden die Garne zu Textilgewebe gewoben oder gewirkt. In den Endgeweben können verschiedene kleine Garnfehler, wie NSLT-Fehler, Unregelmässigkeiten, Anspinner und weitere deutlich sichtbar sein. Periodisch auftretende Schwankungen der Garnstärke gehören zu den wichtigsten Gefahren. Der typische Effekt ist ein Moiré-Muster im Gewebe. Die Reissfestigkeit des Garns ist für den folgenden Webprozess von besonderer Bedeutung. Fadenbrüche infolge von durch Dünnstellen verursachte niedrige Reissfestigkeit resultieren in einem reduzierten Nutzeffekt beim Weben und einer niedrigeren Qualität des Gewebes. Für einen folgenden Wirkprozess sind andererseits besonders die Dickstellen eine Gefahr, da sie zum Bruch von Nadeln in der Wirkmaschine führen können.

Garnreiniger beim Open-end-Spinnen

Zur Überwindung dieser Gefahren verfügt Loepfe über optische Garnreiniger, die in Open-end-Spinnmaschinen integriert werden können. Die Garnreiniger 3N1 und 1N1 verwenden eine optische Sensortechnik und können alle oben erwähnten Garnfehler zuverlässig erkennen. Sie umfassen Garnnummern von Ne 3 bis Ne 60 bei maximaler Spinngeschwindigkeit bis zu 400 m/min mit einem einzigen Tastkopf.

Unsere Kunden wissen, mit Loepfe sehen sie mehr